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KI-Assistentin für Kanzleien, ohne Meta-Kanäle
Die Anfrage kommt über das Kontaktformular, freitags kurz nach sechs. Das Sekretariat liest sie am Montag. Ob der Anfragende so lange wartet, weiß niemand. Lina antwortet, sobald die Anfrage eingeht, auch abends und am Wochenende, und fragt ab, was du für eine erste Einschätzung brauchst.
Was das im Alltag heißt
Anfrage am Sonntagnachmittag
Jemand beschreibt seine Sache im Chat-Widget und will wissen, ob du das Mandat übernimmst. Lina fragt nach, worum es geht, und bietet freie Zeiten aus deinem Kalender an. Nimmt der Anfragende eine davon, steht der Termin im Kalender.
Die Anfrage passt nicht zur Kanzlei
Wer mit einer Scheidung kommt, obwohl deine Kanzlei Arbeitsrecht macht, erfährt das im Gespräch und muss nicht auf einen Rückruf warten. Was passt, liegt am Morgen vorbereitet im Postfach.
Name der Gegenseite vor dem Termin
Bei anwaltlichen Anfragen fragt Lina nach dem Namen der Gegenseite und worum gestritten wird. Damit prüfst du die Kollision, bevor jemand im Besprechungsraum sitzt.
Bescheid vom Finanzamt, Frist läuft
Nennt jemand das Datum auf seinem Bescheid, hält Lina es fest und bietet den frühesten freien Termin an. Die Einschätzung bleibt bei dir, sie sortiert nur vor.
Mandant fragt nach dem Sachstand
Zu laufenden Mandaten gibt Lina keine Auskunft. Sie nimmt die Nachricht auf und übergibt auf Wunsch direkt an einen Menschen aus deinem Sekretariat.
Welcher Tarif passt
Für Kanzleien ist das Website-Widget der passende Tarif: 99 Euro netto im Monat, 250 Gespräche enthalten, jedes weitere kostet 0,25 Euro. Es läuft ausschließlich auf deiner eigenen Website und über EU-Infrastruktur, WhatsApp und Instagram sind gar nicht erst dabei. Damit fällt die Diskussion weg, ob Mandantenanfragen über Meta laufen dürfen. Wo die Daten liegen und wer sie verarbeitet, steht im AV-Vertrag; die berufsrechtliche Bewertung triffst du oder dein Datenschutzbeauftragter.
Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer, im Bestellformular siehst du sie brutto. Einrichtung und Betreuung sind enthalten, monatlich kündbar. Die Unterlagen für deinen Datenschutzbeauftragten gibt es als Datenschutz-Paket für einmalig 890 €.
Häufige Fragen aus dieser Branche
Läuft das auch über WhatsApp?
Im Tarif Website-Widget von dein.bot nicht. Der enthält nur das Chat-Widget auf der eigenen Website und läuft über EU-Infrastruktur. WhatsApp, Instagram, Facebook Messenger und Telegram gibt es im Tarif Alle Kanäle für 149 Euro netto im Monat, für Kanzleien empfehlen wir den nicht.
Was bekommt der Datenschutzbeauftragte zu sehen?
Das Datenschutz-Paket von dein.bot kostet einmalig 890 Euro netto und enthält den AV-Vertrag nach Artikel 28 DSGVO, die Anlage zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen, ein Muster fürs Verarbeitungsverzeichnis und ein Löschkonzept. Eine hundertprozentige DSGVO-Konformität verspricht dir dabei niemand, weil das seriös niemand kann. Was du bekommst, sind Server in der EU und ein unterschriebener AV-Vertrag, in dem die eingesetzten Subprozessoren namentlich stehen.
Merkt der Mandant, dass er mit einer KI schreibt?
Ja. Lina gibt sich in jedem Gespräch als KI zu erkennen, so verlangt es Artikel 50 der KI-Verordnung. Wer lieber mit einem Menschen sprechen will, wird auf Wunsch übergeben.
Was kostet das, und wie lange binde ich mich?
Das Website-Widget kostet 99 Euro netto im Monat und enthält 250 Gespräche, jedes weitere 0,25 Euro. Einrichtung und persönliche Betreuung sind enthalten. Der Vertrag ist monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Eine kostenlose Testphase gibt es allerdings auch nicht: Bringt es nichts, kündigst du zum Monatsende und hast den laufenden Monat bezahlt.
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